VIN-Decoder
Erhalten Sie detaillierte Informationen zu den Fahrzeugdaten anhand der eindeutigen 17-stelligen Kennung
Was ist ein VIN-Decoder?
Eine VIN (Fahrzeug-Identifizierungsnummer) ist ein eindeutiger 17-stelliger Code, der jedem Fahrzeug zugeordnet wird. Er enthält Informationen über Hersteller, Modell, Baujahr, Herstellungsland und weitere Merkmale.
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Die grundlegende VIN-Decodierung ist völlig kostenlos
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Zuverlässige Daten
Daten aus der offiziellen NHTSA-Datenbank
Aufbau des VIN-Codes
Ein VIN-Code besteht aus drei Hauptteilen:
Beispiel-VIN: 1HGCM82633A004352
- WMI (Zeichen 1-3) — Weltweite Herstellerkennung. Gibt Land und Hersteller an.
- VDS (Zeichen 4-9) — Fahrzeugbeschreibungsabschnitt. Beschreibt die Fahrzeugmerkmale: Karosserietyp, Motor usw.
- VIS (Zeichen 10-17) — Fahrzeugidentifizierungsabschnitt: Baujahr, Werk und Seriennummer.
Wo findet man die VIN?
- Auf dem Schild unter der Windschutzscheibe auf der Fahrerseite
- An der Türsäule der Fahrertür
- In der Fahrzeugzulassungsbescheinigung
Fahrzeugausstattung und technische Daten anhand der VIN herausfinden
Mit der VIN können Sie die werkseitige Ausstattung und die technischen Daten eines Fahrzeugs kostenlos herausfinden – schon vor dem Kauf. Der Decoder liest die im Nummerncode verschlüsselten Daten aus und zeigt, wie ein bestimmtes Auto ab Werk ausgestattet war – vom Motortyp und Antrieb bis zu den Sicherheitssystemen. Nachfolgend erklären wir die beliebtesten Punkte des Berichts und was sie bedeuten.
- Marke und Modell – die grundlegende Identität des Autos: Hersteller und konkretes Modell, verschlüsselt in den ersten Zeichen der VIN.
- Baujahr – das Modelljahr, das hilft, die Generation und das Facelift zu bestimmen.
- Karosserietyp – Limousine, Schrägheck, Kombi, SUV usw.; beeinflusst das Kofferraumvolumen und die Praktikabilität.
- Motor und Hubraum – Hubraum in Litern und Zylinderzahl, die Fahrleistung und Kraftstoffverbrauch bestimmen.
- Leistung – die Motorleistung in Pferdestärken (PS), die Beschleunigung und Steuer beeinflusst.
- Kraftstoffart – Benzin, Diesel, Hybrid oder Elektro; davon hängen die Betriebskosten ab.
- Antrieb – Front-, Heck- oder Allradantrieb (AWD/4WD), was Handling und Fahrverhalten beeinflusst.
- Getriebe – Schaltgetriebe, Automatik, Doppelkupplung oder CVT; bestimmt den Fahrkomfort.
- Ausstattung (Trim) – die Ausstattungslinie und das Optionspaket, mit dem das Auto das Werk verlassen hat.
- Herstellungsland und -werk – wo das Auto physisch montiert wurde; dies kann Qualität und Ersatzteilverfügbarkeit beeinflussen.
- Sicherheitssysteme – die Airbags, ABS, ESP und Reifendruckkontrolle (TPMS), mit denen das Auto ausgestattet ist.
- Batteriekapazität (kWh) – bei Elektro- und Hybridfahrzeugen zeigt sie den Energievorrat, der die Reichweite mit einer Ladung bestimmt.
Diese Daten helfen zu prüfen, ob die tatsächliche Ausstattung der Beschreibung des Verkäufers entspricht, verschiedene Angebote zu vergleichen und unangenehme Überraschungen beim Kauf eines Gebrauchtwagens zu vermeiden.
Häufig gestellte Fragen
Die VIN (Fahrzeug-Identifizierungsnummer) ist eine eindeutige 17-stellige Kennung, die Informationen über Hersteller, Modell, Baujahr und weitere Merkmale enthält. Sie wird weltweit zur Fahrzeugidentifizierung verwendet.
Eine VIN-Prüfung ermöglicht es, die Fahrzeughistorie zu erfahren: ob es in einen Unfall verwickelt war, ob rechtliche Einschränkungen bestehen, wie viele Vorbesitzer es hatte usw. Das hilft, Betrug beim Kauf eines Gebrauchtwagens zu vermeiden.
Es gibt kostenlose Dienste, die grundlegende VIN-Informationen bereitstellen, etwa Herstellungsland und Modell. Für detaillierte Berichte (Unfallhistorie, Kilometerstand) ist in der Regel ein kostenpflichtiges Abonnement erforderlich.
Ja. Für Elektro- und Hybridfahrzeuge zeigt der Decoder die Batterieenergie in Kilowattstunden (kWh) an — zum Beispiel 100 kWh — sowie Batteriespannung und -strom, sofern diese Daten in der NHTSA-Datenbank verfügbar sind.